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New Zealand Herald - Top Stories

Auswanderer

Auckland/Wellington. Die letzten zwölf Monate haben es nicht gut gemeint mit dem Inselstaat im Südpazifik. Erdbeben, ein Minenunglück, eine Ölpest und die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise haben dem kleinen Land mit nur rund vier Millionen Bewohnern stark zugesetzt. Die Parlamentswahl am heutigen Samstag ist ausschlaggebend dafür, welchen Weg Neuseeland in Zukunft einschlagen wird. Die Staatsverschuldung steht jedenfalls ganz oben auf der Agenda für die Wahl.
Die Politiker haben aber auch mit einem anderen massiven Problem zu kämpfen: Steigende Lebenshaltungskosten (vor allem Mieten und Lebensmittel), gepaart mit einem niedrigen Lohnniveau – die Gehälter hier sind im Schnitt um 30 Prozent niedriger als im benachbarten Australien – treiben mehr Neuseeländer als je zuvor ins Ausland. Zum ersten Mal seit zehn Jahren hat das Land eine negative Migrationsbilanz.

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Erst kaufen die Chinesen die größte Milchfarm im Land mit Regierungszustimmung und nun werden einige andere Sachen ebenfalls von den Chinesen betreut :-) Die Neuseeländer die immer Angst vor den Australiern, den Briten und auch den Niederländern zeigen, haben auf einmal keine Scheu davor, sich mit dem Chinesischen Part auf der anderen Seite der Erdhalbkugel einzulassen. Natürlich haben auch in anderen Bereichen der Gesellschaft chinesische Produkte Einzug in Neuseeland erhalten, nur was jetzt dort vor Ort passiert, ist eine globale Zusammenarbeit, die aufgrund der Aufstellung der Neuseeländer mit Vorsicht zu betrachten ist. Denn die Tatsache daß sich dort überwiegend regierungsgestützte Unternehmen in Neuseeland aufstellen, zeigt doch eindeutig, daß man sich dem Geldverdienen mehr verschreibt, als die Unabhängigkeit weiter behalten zu wollen, wie selbige bisher in Neuseeland üblich war. Zuerst wurde der Markt mit chinesischen Produkten überschwemmt und hat viele einheimische Unterneh...