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New Zealand Herald - Top Stories

Warum erneuerbare Enegien so wichtig sind


Die Menschheit steht vor großen Herausforderungen: Die Weltbevölkerung wird sich verdoppeln, gleichzeitig werden die globalen Ressourcen merklich knapper. Dem stetig steigenden Bedarf an Energie und Rohstoffen steht nur eine begrenzte Menge an Ressourcen gegenüber. Neben der Ressourcenknappheit kommen weitere, durch menschliche Einflüsse geschaffene, Probleme hinzu. Eine grundlegende Umgestaltung unserer Wirtschaftsweise, weg von der Durchlaufwirtschaft hin zur Kreislaufwirtschaft, ist aus ökologischen aber insbesondere auch aus ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten zwingend notwendig. Es muss dabei gelingen, die Bedürfnisse einer wachsenden Weltbevölkerung zu erfüllen, ohne gleichzeitig den Ressourcenverbrauch und die Belastung der Ökosysteme mit Emissionen zu steigern. Die Notwendigkeit einer radikalen Umsteuerung wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass Modelle wie Faktor 10 in diesem Zusammenhang darauf verweisen, dass die Ressourcenproduktivität in den Industriestaaten im Durchschnitt um den Faktor 10 verbessert werden müsste, um bei konstanter Weltbevölkerung eine weltweite Ressourcensicherheit zu gewährleisten (Schmidt-Bleek 1998).

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Ein Schelm wer sich Böses dabei denkt

Erst kaufen die Chinesen die größte Milchfarm im Land mit Regierungszustimmung und nun werden einige andere Sachen ebenfalls von den Chinesen betreut :-) Die Neuseeländer die immer Angst vor den Australiern, den Briten und auch den Niederländern zeigen, haben auf einmal keine Scheu davor, sich mit dem Chinesischen Part auf der anderen Seite der Erdhalbkugel einzulassen. Natürlich haben auch in anderen Bereichen der Gesellschaft chinesische Produkte Einzug in Neuseeland erhalten, nur was jetzt dort vor Ort passiert, ist eine globale Zusammenarbeit, die aufgrund der Aufstellung der Neuseeländer mit Vorsicht zu betrachten ist. Denn die Tatsache daß sich dort überwiegend regierungsgestützte Unternehmen in Neuseeland aufstellen, zeigt doch eindeutig, daß man sich dem Geldverdienen mehr verschreibt, als die Unabhängigkeit weiter behalten zu wollen, wie selbige bisher in Neuseeland üblich war. Zuerst wurde der Markt mit chinesischen Produkten überschwemmt und hat viele einheimische Unterneh...

Neuseeländer gedenken der Opfer

Wellington. – Viele der Anwesenden hatten Freunde und Bekannte verloren, als am 22. Februar 2011 um 12.51 Uhr (Ortszeit) die Erde bebte und die Innenstadt von Christchurch schwer verwüstet wurde. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer vom Stadtkern entfernt. Es war nach dem Beben in Hawke's Bay 1931 die zweitschwerste Naturkatastrophe seit Beginn der Aufzeichnungen in Neuseeland. Insgesamt kamen 185 Menschen ums Leben, die meisten in einstürzenden Gebäuden. Die sterblichen Überreste der letzten vier individuell nicht identifizierbaren Opfer waren am Dienstag auf einem Friedhof in einem gemeinsamen Grab beigesetzt worden. Bei der Gedenkfeier in einem Park in Christchurch mit rund 60'000 Menschen wurden die Namen der 185 Opfer verlesen. Darunter waren viele Ausländer, die in Neuseeland studierten oder arbeiteten. Auf Flüssen und Kanälen wurden Blüten ins Wasser gestreut. Glocken läuteten 185 mal, um an die Opfer zu erinnern. Auf dem inzwischen aufgeräumten Gelände ...