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New Zealand Herald - Top Stories

Eine Weltreise auch nach Neuseeland

Aufgrund der eher kurzen Nacht könnten wir uns zunächst ein langes Frühstück. So früh hat nämlich selbst in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, keine Sehenswürdigkeit auf. Wir wollten nämlich in das Museum Te Papa, das Nationalmuseum Neuseelands. (Wo dieses liegt, hatten wir ja nachts bereits herausgefunden ;) ) Ein sehr interessantes Museeum der Geschichte Neuseelands, was wirklich sehr informativ und sehenswert ist, erklärt, wie die Landschaft entstanden ist, wie die Ureinwohner, die Maori, früher gelebt haben und wie sich das Land mit den Einwanderern verändert hat.
Danach fuhren wir zum botanischen Garten, um die Aussicht über die Stadt zu genießen und erkundeten den dortigen Rosengarten. Wellington ist eine kleine (für Neuseeland allerdings große Stadt) mit einem Mix aus neu und alt. Ein paar Stunden reichen völlig, um die Stadt zu erkunden.
Also ging es weiter an der Westküste entlang, durch viele kleine Badeorte und Fischerdörfchen mit sehr lustigen Namen. Zum Beispiel: Paekakariki, Paraparaumu, Waikanae oder Wairarapa. ;-)
Witzig, dass der Statehighway, mitten durch diese kleinen Orte verläuft. Aber dass ist hier ziemlich häufig der Fall und führt manchmal dazu, dass wir den Highway suchen und uns schon darauf befinden, da wir uns unter Highway meist etwas größeres vorstellen. 😉
In einem der Orte fanden wir dann auch einen Schlafplatz, total unkompliziert und mitten am Strand!


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