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Armut als Reiseziel

Im Wohnzimmer der ArmenSpiegel Online
Weltweit boomt der Slum-Tourismus: Urlauber aus Europa besuchen zu Tausenden Armenviertel in Rio de Janeiro, Kapstadt oder Johannesburg. Manche ...
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Was ich nicht verstehe, warum man da in andere Länder fahren muss? Laut Armutsbericht in Deutschland, haben wir hier rund 21 Millionen Bundesbürger die unterhalb der Armutsgrenze leben.
Regionen wie Thürngen, aber auch die Rhön oder der Bayrische Wald klagen neben der Nordseeküste Höhe Kiel über erhebliche Umsatzeinbrüche. Teilweise minus 10 Prozent gegen über dem Vorjahr. Kein Wunder wenn sich die Deutschen schon mal in Brasilien und anderen Ländern umschauen :-)

Einfach nur hierbleiben. Slums gibt es auch in München,Hannover,Berlin,Düsseldorf,Köln und anderen Großstädten.

Wiesbaden - Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, stieg die Übernachtungszahl von Januar bis Juli im Jahresvergleich um zwei Prozent auf 186 Millionen. Davon entfielen 164 Millionen auf inländische Gäste (plus zwei Prozent) und 22 Millionen auf Ausländer (minus ein Prozent).

Im Juli wurden bundesweit nach vorläufigen Zahlen 37,2 Millionen Übernachtungen in Hotels, Pensionen und anderen Beherbergungsstätten gezählt. Das waren 0,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Bei den inländischen Gästen gab es ein Plus von einem Prozent auf 32,7 Millionen, bei den Ausländern dagegen einen Rückgang um sechs Prozent auf 4,5 Millionen. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass im Juli 2000 Deutschland wegen der Weltausstellung Expo für Ausländer besonders attraktiv war. Im Vergleich zum Juli 1999 liegt die Übernachtungszahl der Ausländer mit 10,6 Prozent im Plus.

Die größte Steigerung im Jahresvergleich erzielte im Juli Mecklenburg-Vorpommern (plus 12 Prozent) vor Brandenburg (plus 11 Prozent). Rückgänge gab es dagegen in Niedersachsen (minus neun Prozent) und Thüringen (minus sieben Prozent). Am meisten Übernachtungen verzeichnete Bayern mit 8,4 Millionen (minus ein Prozent) vor Baden- Württemberg mit 4,2 Millionen (unverändert). In Hessen wurden 2,4 Millionen Übernachtungen gezählt (plus ein Prozent), in Rheinland- Pfalz waren es 2,3 Millionen (plus ein Prozent) und im Saarland 200.000 (plus drei Prozent). Gezählt werden Hotels, Pensionen und andere Übernachtungsmöglichkeiten mit neun und mehr Betten.

Sigurd A. Röber

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