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New Zealand Herald - Top Stories

Manager tritt zurück


Frau in Neuseeland fuhr im Schlaf 300 Kilometer
Kleine Zeitung
Frau in Neuseeland fuhr im Schlaf 300 Kilometer. Eine schlafwandelnde Frau ist in Neuseelandhunderte Kilometer mit dem Auto gefahren. An ihre fast 300 Kilometer lange Reise von Hamilton über Auckland zum Strandort Mount Maunganui konnte sie sich ...
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Neuseeland erlaubt Jetpack-Testflüge
Futurezone
Dem Unternehmen Martin Aircraft wurden bemannte Testflüge über unbewohntem Gebiet bewilligt. Die ersten Jetpack-Modelle sollen 2014 an Militär und Einsatzkräfte ausgeliefert werden. 2015 soll das erste Produkt für Privatpersonen an den Start gehen.
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Milchskandal bei Fonterra: Molkerei-Manager tritt zurück
Handelsblatt
WellingtonPersonelle Konsequenzen bei der weltgrößten Molkerei Fonterra: Der Neuseeland-Chef der Milchprodukte-Sparte ist nach der Warnung vor verunreinigten Produkten zurückgetreten. Gary Romano gebe seinen Posten mit sofortiger Wirkung ab, ...
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Sigurd A. Röber

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Ein Schelm wer sich Böses dabei denkt

Erst kaufen die Chinesen die größte Milchfarm im Land mit Regierungszustimmung und nun werden einige andere Sachen ebenfalls von den Chinesen betreut :-) Die Neuseeländer die immer Angst vor den Australiern, den Briten und auch den Niederländern zeigen, haben auf einmal keine Scheu davor, sich mit dem Chinesischen Part auf der anderen Seite der Erdhalbkugel einzulassen. Natürlich haben auch in anderen Bereichen der Gesellschaft chinesische Produkte Einzug in Neuseeland erhalten, nur was jetzt dort vor Ort passiert, ist eine globale Zusammenarbeit, die aufgrund der Aufstellung der Neuseeländer mit Vorsicht zu betrachten ist. Denn die Tatsache daß sich dort überwiegend regierungsgestützte Unternehmen in Neuseeland aufstellen, zeigt doch eindeutig, daß man sich dem Geldverdienen mehr verschreibt, als die Unabhängigkeit weiter behalten zu wollen, wie selbige bisher in Neuseeland üblich war. Zuerst wurde der Markt mit chinesischen Produkten überschwemmt und hat viele einheimische Unterneh...

Neuseeländer gedenken der Opfer

Wellington. – Viele der Anwesenden hatten Freunde und Bekannte verloren, als am 22. Februar 2011 um 12.51 Uhr (Ortszeit) die Erde bebte und die Innenstadt von Christchurch schwer verwüstet wurde. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer vom Stadtkern entfernt. Es war nach dem Beben in Hawke's Bay 1931 die zweitschwerste Naturkatastrophe seit Beginn der Aufzeichnungen in Neuseeland. Insgesamt kamen 185 Menschen ums Leben, die meisten in einstürzenden Gebäuden. Die sterblichen Überreste der letzten vier individuell nicht identifizierbaren Opfer waren am Dienstag auf einem Friedhof in einem gemeinsamen Grab beigesetzt worden. Bei der Gedenkfeier in einem Park in Christchurch mit rund 60'000 Menschen wurden die Namen der 185 Opfer verlesen. Darunter waren viele Ausländer, die in Neuseeland studierten oder arbeiteten. Auf Flüssen und Kanälen wurden Blüten ins Wasser gestreut. Glocken läuteten 185 mal, um an die Opfer zu erinnern. Auf dem inzwischen aufgeräumten Gelände ...