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New Zealand Herald - Top Stories

Zu dick für Neuseeland ?

Neuseeland siegt erneut kampflos
RAN
Neuseeland siegt erneut kampflos. Das Team New Zealand hat in der Herausforderer-Runde des 34. America's Cup den nächsten kampflosen Sieg eingefahren. Team Neuseeland (l.) siegt erneut kampflos © AFP/AFP/Josh Edelson. San Francisco - Das ...
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Brethauer gewinnt überraschend Bronze bei BMX-WM
STERN.DE
Den Titel sicherte sich Liam Philips aus Großbritannien vor Marc Willers aus Neuseeland. Für Deutschland war es die erste Medaille bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften im Elitebereich. "Es war großartig, wie Luis sich von Lauf zu Lauf ...
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Kein Arbeitsvisum mehr: Mann „zu dick" für Neuseeland
ORF.at
Die Einwanderungsbehörde in Neuseeland verweigern einem Küchenchef aus Südafrika die Verlängerung seines Arbeitsvisums. Der Grund: Er sei zu dick. Wie die BBC (Onlineausgabe) berichtet, wurde Albert Buitenhuis, der 130 Kilogramm wiegt, mitgeteilt ...
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Sigurd A. Röber

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Ein Schelm wer sich Böses dabei denkt

Erst kaufen die Chinesen die größte Milchfarm im Land mit Regierungszustimmung und nun werden einige andere Sachen ebenfalls von den Chinesen betreut :-) Die Neuseeländer die immer Angst vor den Australiern, den Briten und auch den Niederländern zeigen, haben auf einmal keine Scheu davor, sich mit dem Chinesischen Part auf der anderen Seite der Erdhalbkugel einzulassen. Natürlich haben auch in anderen Bereichen der Gesellschaft chinesische Produkte Einzug in Neuseeland erhalten, nur was jetzt dort vor Ort passiert, ist eine globale Zusammenarbeit, die aufgrund der Aufstellung der Neuseeländer mit Vorsicht zu betrachten ist. Denn die Tatsache daß sich dort überwiegend regierungsgestützte Unternehmen in Neuseeland aufstellen, zeigt doch eindeutig, daß man sich dem Geldverdienen mehr verschreibt, als die Unabhängigkeit weiter behalten zu wollen, wie selbige bisher in Neuseeland üblich war. Zuerst wurde der Markt mit chinesischen Produkten überschwemmt und hat viele einheimische Unterneh...

Neuseeländer gedenken der Opfer

Wellington. – Viele der Anwesenden hatten Freunde und Bekannte verloren, als am 22. Februar 2011 um 12.51 Uhr (Ortszeit) die Erde bebte und die Innenstadt von Christchurch schwer verwüstet wurde. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer vom Stadtkern entfernt. Es war nach dem Beben in Hawke's Bay 1931 die zweitschwerste Naturkatastrophe seit Beginn der Aufzeichnungen in Neuseeland. Insgesamt kamen 185 Menschen ums Leben, die meisten in einstürzenden Gebäuden. Die sterblichen Überreste der letzten vier individuell nicht identifizierbaren Opfer waren am Dienstag auf einem Friedhof in einem gemeinsamen Grab beigesetzt worden. Bei der Gedenkfeier in einem Park in Christchurch mit rund 60'000 Menschen wurden die Namen der 185 Opfer verlesen. Darunter waren viele Ausländer, die in Neuseeland studierten oder arbeiteten. Auf Flüssen und Kanälen wurden Blüten ins Wasser gestreut. Glocken läuteten 185 mal, um an die Opfer zu erinnern. Auf dem inzwischen aufgeräumten Gelände ...