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New Zealand Herald - Top Stories

Mehr Mist und .....Milch

Während in anderen Ländern die Zahl der Milchviehbetriebe sinkt, wächst sie in Neuseeland weiter. Im dritten Jahr infolge ist nun die Anzahl an Milchfarmen gestiegen auf jetzt 11735 Betriebe. Damit stieg die Zahl 2010/11 um 44 Betriebe an. Neben der Anzahl an Farmen kletterte auch der Betriebsumfang weiter nach oben. Durchschnittlich halten die neuseeländischen Milchviehbetriebe nun 386 Kühe auf 140 Hektar Land.
Rückblickend hat sich die Herdengröße in Neuseeland in den letzten 30 Jahren verdreifacht. In den letzten acht Jahren lag der Zuwachs je Betrieb sogar bei 100 Kühen. Vier Prozent der Milchviehbetriebe melkt mehr als 1000 Kühe. Rund die Hälfte der Betriebe (53 %) hält mehr als 300 Kühe.
Die Anzahl an Milchkühe lag 2010/11 bei 4,5 Mio., ein Zuwachs von drei Prozent. Im Schnitt kamen die neuseeländischen Kühe auf eine Milchleistung von 3829 kg mit 190 kg Fett und 144 kg Eiweiß.

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Ein Schelm wer sich Böses dabei denkt

Erst kaufen die Chinesen die größte Milchfarm im Land mit Regierungszustimmung und nun werden einige andere Sachen ebenfalls von den Chinesen betreut :-) Die Neuseeländer die immer Angst vor den Australiern, den Briten und auch den Niederländern zeigen, haben auf einmal keine Scheu davor, sich mit dem Chinesischen Part auf der anderen Seite der Erdhalbkugel einzulassen. Natürlich haben auch in anderen Bereichen der Gesellschaft chinesische Produkte Einzug in Neuseeland erhalten, nur was jetzt dort vor Ort passiert, ist eine globale Zusammenarbeit, die aufgrund der Aufstellung der Neuseeländer mit Vorsicht zu betrachten ist. Denn die Tatsache daß sich dort überwiegend regierungsgestützte Unternehmen in Neuseeland aufstellen, zeigt doch eindeutig, daß man sich dem Geldverdienen mehr verschreibt, als die Unabhängigkeit weiter behalten zu wollen, wie selbige bisher in Neuseeland üblich war. Zuerst wurde der Markt mit chinesischen Produkten überschwemmt und hat viele einheimische Unterneh...

Neuseeländer gedenken der Opfer

Wellington. – Viele der Anwesenden hatten Freunde und Bekannte verloren, als am 22. Februar 2011 um 12.51 Uhr (Ortszeit) die Erde bebte und die Innenstadt von Christchurch schwer verwüstet wurde. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer vom Stadtkern entfernt. Es war nach dem Beben in Hawke's Bay 1931 die zweitschwerste Naturkatastrophe seit Beginn der Aufzeichnungen in Neuseeland. Insgesamt kamen 185 Menschen ums Leben, die meisten in einstürzenden Gebäuden. Die sterblichen Überreste der letzten vier individuell nicht identifizierbaren Opfer waren am Dienstag auf einem Friedhof in einem gemeinsamen Grab beigesetzt worden. Bei der Gedenkfeier in einem Park in Christchurch mit rund 60'000 Menschen wurden die Namen der 185 Opfer verlesen. Darunter waren viele Ausländer, die in Neuseeland studierten oder arbeiteten. Auf Flüssen und Kanälen wurden Blüten ins Wasser gestreut. Glocken läuteten 185 mal, um an die Opfer zu erinnern. Auf dem inzwischen aufgeräumten Gelände ...