Direkt zum Hauptbereich

New Zealand Herald - Top Stories

Drum herum ist noch viel schöner.

Hier ticken die Uhren anders. Auf den Cook-Inseln, die 3500 Kilometer nordöstlich von Neuseeland und 1000 Kilometer südwestlich von Tahiti liegen, gibt es nämlich keine Sommer- und keine Winterzeit. Sondern nur eine Zeit: Urlaubszeit. Die Cook-Inseln sind das geografische Herz des Südpazifiks. Den Unterschied zwischen Sommer und Winter machen hier nur wenige Celsiusgrade aus. An weißen Stränden rascheln leise die Palmwedel. Im feinen Sand freuen sich die Füße schon auf den kleinsten Spaziergang. Die bunte Blumenpracht und die tropischen Früchte betören rund ums Jahr. Kein Wunder, dass der Inselstaat durchgehend bei Urlaubern so beliebt ist.


Die Hauptinsel Rarotonga bietet alles, was das Urlauberherz begehrt: 32 Kilometer Küstenlinie mit unzähligen Sandstränden, ein üppig bewachsenes Bergland im Inselinneren, eine beschauliche Hauptstadt mit quirligen Märkten und einem breiten Angebot in puncto Übernachtung und Kulinarik. „Es ist wie im Paradies hier", sagt Petra Höhne, die aus Norddeutschland stammt und zum ersten Mal hier gelandet ist. Die obligatorische Blume im Haar trägt sie schon, seit sie auf dem Flughafen von Rarotonga angekommen ist. „Das gehört einfach dazu", lacht sie. Reisestrapazen sind schnell vergessen, wenn hier am Flughafen die sanften Ukulelenklänge die Urlauber willkommen heißen. Die farbenfrohen, um den Hals gelegten Blumenketten sind ein sicheres Zeichen: Die Auszeit unter Palmen kann beginnen.

Ein Besuch der äußeren Inseln sollte auf keiner Reise fehlen. Aitutaki ist umgeben von einer 45 Kilometer großen, türkisgrünen Lagune mit zahlreichen unbewohnten Inselchen und einer artenreichen Unterwasserwelt. Auch Atiu, die Insel der Vögel und Legenden, oder Mangaia mit ihren weitverzweigten Süßwasserhöhlen sind immer einen Besuch wert.

Sigurd Röber Siroprint

Beliebte Posts aus diesem Blog

Ein Schelm wer sich Böses dabei denkt

Erst kaufen die Chinesen die größte Milchfarm im Land mit Regierungszustimmung und nun werden einige andere Sachen ebenfalls von den Chinesen betreut :-) Die Neuseeländer die immer Angst vor den Australiern, den Briten und auch den Niederländern zeigen, haben auf einmal keine Scheu davor, sich mit dem Chinesischen Part auf der anderen Seite der Erdhalbkugel einzulassen. Natürlich haben auch in anderen Bereichen der Gesellschaft chinesische Produkte Einzug in Neuseeland erhalten, nur was jetzt dort vor Ort passiert, ist eine globale Zusammenarbeit, die aufgrund der Aufstellung der Neuseeländer mit Vorsicht zu betrachten ist. Denn die Tatsache daß sich dort überwiegend regierungsgestützte Unternehmen in Neuseeland aufstellen, zeigt doch eindeutig, daß man sich dem Geldverdienen mehr verschreibt, als die Unabhängigkeit weiter behalten zu wollen, wie selbige bisher in Neuseeland üblich war. Zuerst wurde der Markt mit chinesischen Produkten überschwemmt und hat viele einheimische Unterneh...

Saatgut - Warum Neuseeland der Anfang und nicht das Ende ist

Vielen ist nicht klar, daß sich aufgrund der abgeschiedenen Lage und der Besonderheiten in der Landwirtschaft , als auch der Bevölkerungsaufstellung, gerade Neuseeland dazu eignet , als Testland zu fungieren. Komplett erschlossen, vorhandene Infrastruktur, die Größe von Deutschland, besser Wachstumsbedingungen und einfachere Gesetze und Interessen seitens der Politik. Das sind Ansätze über die sich jeder Weltkonzern, dessen Umsatz höher ist, als das Bruttosozialprodukt eines gesamten Landes, freut, wenn neue Dinge ausprobiert werden können. Hier schliessen sich viele Unternehmen insbesondere für den asiatischen Teil der Welt, schon seit Jahren an Neuseeland an. Ob das nun 4711, oder hamar, DHL, die deutsche Telekom, Siemens und andere sind. Neuseeland wird gerne als Testland genommen. Es gibt sogar ein Buch darüber. Und nun werden gerade da wo die Regierung ein grünes Land touristisch nutzen möchte, Gesetze auf den Weg gebracht, die alles zur Farce werden lassen, was mit Natur, Ursp...