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New Zealand Herald - Top Stories

Immer wieder nur ein Piratenstaat

Neuseeland verzerrt den Milchmarkt In Schreiben an den US-Handelsbeauftragten Ron Kirk und US-Agrarminster Tom Vilsack beschwert sich der Exportverband der amerikanischen Milchindustrie (USDEC) nachdrücklich über unfaire Wettbewerbsvorteile für Fonterra. Aktueller Anlass ist die 11. Verhandlungsrunde über eine Trans-Pazifische Wirtschaftspartnerschaft (TPP), die am Donnerstag in Melbourne, Australien, beginnt. Die Exportorganisation USDEC weist darauf hin, dass Neuseeland einen Anteil am Welthandel mit Molkereiprodukten von rund 35 Prozent hält. Praktisch die gesamten Ausfuhren gehen auf ein einziges Unternehmen zurück, die Genossenschaft Fonterra. Die zweitgrößte Exportnation, die USA, komme nur auf einen Marktanteil von zwölf Prozent, der sich auf zahlreiche Unternehmen verteile, so USDEC. Die Organisation wirft der neuseeländischen Regierung vor, für Fonterra bewusst und gezielt Ausnahmen von den nationalen Wettbewerbsregeln geschaffen zu haben. Die Überführung des ehem...

Neuseeland und die Konzerne

Greenpeace-Neuseeland: Nein zu neuen Shell-Bohrungen in der Arktis! / Aktivisten demonstrieren gegen Auslaufen des ersten Bohrschiffe New Plymouth - Neuseeland (ots) - 23.2.2012 - Gegen geplante Ölbohrungen in einer der letzten beinahe unberührten Regionen der Welt demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute an einem von Shell gecharterten Öl-Bohrschiff im Hafen von New Plymouth. Der Grund: Das Schiff, die "Noble Discoverer" ist auf dem Weg in die Arktis, um im Juli vor der Küste Alaskas mit der Ölsuche zu beginnen. Kletterer von Greenpeace befinden sich auf dem Bohrturm des Schiffes und haben dort Banner mit der Forderung: "Stopp Shell" und "Schützt die Arktis" gehängt. Die Aktivisten sind so ausgerüstet, dass sie für mehrere Tage auf dem Turm ausharren können. Greenpeace fordert den Stopp der industriellen Ausbeutung der Arktis. Ölkonzerne dürfen für die Arktis keine Bohrlizenzen bekommen. "Mit dieser Aktion wollen unsere Kollegen Shell...

Neuseeländer gedenken der Opfer

Wellington. – Viele der Anwesenden hatten Freunde und Bekannte verloren, als am 22. Februar 2011 um 12.51 Uhr (Ortszeit) die Erde bebte und die Innenstadt von Christchurch schwer verwüstet wurde. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer vom Stadtkern entfernt. Es war nach dem Beben in Hawke's Bay 1931 die zweitschwerste Naturkatastrophe seit Beginn der Aufzeichnungen in Neuseeland. Insgesamt kamen 185 Menschen ums Leben, die meisten in einstürzenden Gebäuden. Die sterblichen Überreste der letzten vier individuell nicht identifizierbaren Opfer waren am Dienstag auf einem Friedhof in einem gemeinsamen Grab beigesetzt worden. Bei der Gedenkfeier in einem Park in Christchurch mit rund 60'000 Menschen wurden die Namen der 185 Opfer verlesen. Darunter waren viele Ausländer, die in Neuseeland studierten oder arbeiteten. Auf Flüssen und Kanälen wurden Blüten ins Wasser gestreut. Glocken läuteten 185 mal, um an die Opfer zu erinnern. Auf dem inzwischen aufgeräumten Gelände ...

Vorsicht Computervirus auf dem Vormarsch

Subject: WARNUNG !!!! Dies ist leider KEIN Witz ! VORSICHT !!! Bitte an alle Internet-Nutzer weiterleiten!! Es kursiert momentan eine Power Point Präsentation unter dem Titel "Das Leben ist wunderschön", "Life is beautiful", "La vida es bella". Bitte auf g a r k e i n e n Fall öffnen. Bitte sofort löschen. Beim Öffnen dieser Mail erscheint der Text "It is too late now, your life is no longer beautiful", "Jetzt ist es zu spät, dein Leben ist nicht mehr wunderschön", "Ahora es tarde, su vida no es mas bella". Danach verschwinden alle Daten aus deinem PC, und die Person, die dir diese Mail geschickt hat, hat Zugang zu allen deinen Informationen, Mail-Postfächern und Passwörtern. Dies ist der neueste Virus, der seit Samstag Abend kursiert. Kein Antivirenprogramm ist fähig ihn zu vernichten. Ein Hacker namens "Life Owner" hat ihn eingeschleust und will so viele PCs wie möglich vernichten. Gib diese Nachricht an so viele ...

Auckland

Saatgut - Warum Neuseeland der Anfang und nicht das Ende ist

Vielen ist nicht klar, daß sich aufgrund der abgeschiedenen Lage und der Besonderheiten in der Landwirtschaft , als auch der Bevölkerungsaufstellung, gerade Neuseeland dazu eignet , als Testland zu fungieren. Komplett erschlossen, vorhandene Infrastruktur, die Größe von Deutschland, besser Wachstumsbedingungen und einfachere Gesetze und Interessen seitens der Politik. Das sind Ansätze über die sich jeder Weltkonzern, dessen Umsatz höher ist, als das Bruttosozialprodukt eines gesamten Landes, freut, wenn neue Dinge ausprobiert werden können. Hier schliessen sich viele Unternehmen insbesondere für den asiatischen Teil der Welt, schon seit Jahren an Neuseeland an. Ob das nun 4711, oder hamar, DHL, die deutsche Telekom, Siemens und andere sind. Neuseeland wird gerne als Testland genommen. Es gibt sogar ein Buch darüber. Und nun werden gerade da wo die Regierung ein grünes Land touristisch nutzen möchte, Gesetze auf den Weg gebracht, die alles zur Farce werden lassen, was mit Natur, Ursp...

Warum erneuerbare Enegien so wichtig sind

Die Menschheit steht vor großen Herausforderungen: Die Weltbevölkerung wird sich verdoppeln, gleichzeitig werden die globalen Ressourcen merklich knapper. Dem stetig steigenden Bedarf an Energie und Rohstoffen steht nur eine begrenzte Menge an Ressourcen gegenüber. Neben der Ressourcenknappheit kommen weitere, durch menschliche Einflüsse geschaffene, Probleme hinzu. Eine grundlegende Umgestaltung unserer Wirtschaftsweise, weg von der Durchlaufwirtschaft hin zur Kreislaufwirtschaft, ist aus ökologischen aber insbesondere auch aus ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten zwingend notwendig. Es muss dabei gelingen, die Bedürfnisse einer wachsenden Weltbevölkerung zu erfüllen, ohne gleichzeitig den Ressourcenverbrauch und die Belastung der Ökosysteme mit Emissionen zu steigern. Die Notwendigkeit einer radikalen Umsteuerung wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass Modelle wie Faktor 10 in diesem Zusammenhang darauf verweisen, dass die Ressourcenproduktivität in den ...