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New Zealand Herald - Top Stories

Die Erde bebt

«Die Angst vor neuen Beben war ständig da» von Roman Hodel  - Zwei Erdbeben hat der Zürcher Fabian Lüssi mit seiner Familie in Neuseeland überstanden. Jetzt sind sie aus der zerstörten Stadt geflohen – und versuchen in der Schweiz einen Neuanfang. Bis die Schäden behoben sind, wird es noch lange dauern: Fabian Lüssi mit seinem Sohn in Christchurch.

Nicht so einfach. Zelt in NZ

Eigentlich wollte ich (Florian) euch von dieser Geschichte verschonen aber langsam wird sie einfach zu sensationell. Es folgt eine kleine Liste meiner Zelt in Neuseeland: 1. Zelt: Marke: Navigation South (The Warehouse)              Kosten: 50$              Probleme: nicht Wasserdicht, unausgerfeiftes Gesamtkonzept, miserable Qualitaet,...              Loesung: zurueck gebracht  2. Zelt: Marke: Kiwi Adventure              Kosten: 170$              Probleme: zweifacher Stangenbruch, deswegen beschaedigter sleeve, zurueckbringen unmoeglich, schlechte Ventilation              Loesung: fuer 25$ beim secondhandshop verkauft   3. Zelt: Marke: Kathmandu     ...

Drum herum ist noch viel schöner.

Hier ticken die Uhren anders. Auf den Cook-Inseln, die 3500 Kilometer nordöstlich von Neuseeland und 1000 Kilometer südwestlich von Tahiti liegen, gibt es nämlich keine Sommer- und keine Winterzeit. Sondern nur eine Zeit: Urlaubszeit. Die Cook-Inseln sind das geografische Herz des Südpazifiks. Den Unterschied zwischen Sommer und Winter machen hier nur wenige Celsiusgrade aus. An weißen Stränden rascheln leise die Palmwedel. Im feinen Sand freuen sich die Füße schon auf den kleinsten Spaziergang. Die bunte Blumenpracht und die tropischen Früchte betören rund ums Jahr. Kein Wunder, dass der Inselstaat durchgehend bei Urlaubern so beliebt ist.  drucken  versenden  bookmark Die Hauptinsel Rarotonga bietet alles, was das Urlauberherz begehrt: 32 Kilometer Küstenlinie mit unzähligen Sandstränden, ein üppig bewachsenes Bergland im Inselinneren, eine beschauliche Hauptstadt mit quirligen Märkten und einem breiten Angebot in puncto Übernachtung und Kulinarik. „Es ist wie im Paradi...

Pleite ?

Gestern Abend konnte EUR/NZD den Widerstand bei 1,7800 knacken und hat so den von uns vorgeschlagenen Kaufstopp bei 1,7820 ausgelöst. Am frühen Freitag Morgen konnte sich der Kurs schon bis auf 1,7914 hocharbeiten und konsolidiert aktuell auf diesem Niveau. Die schlechten Wirtschaftsdaten aus Neuseeland reißen nicht ab. So gab es am Freitag Nachrichten von einem schwachen Immobilienmarkt. Im Januar sind die Immobilienpreise auf Monatsbasis laut dem REINZ Hauspreisindex um 2,6 Prozent gefallen. Das ist eine deutliche Beschleunigung des Preisverfalls, der bereits im Dezember eingesetzt hatte (-0,6%). Auch der Absatz der Immobilien bleibt weiterhin schwach. Die Hausverkäufe nahmen REINZ zufolge im Januar auf Jahresbasis um 11,3 Prozent ab. Damit wurde die katastrophale Zahl vom Dezember bestätigt. In Neuseeland läuft es aktuell also alles andere als rund. So sollte der Kiwi-Dollar folglich weiter unter Druck bleiben. Eine Stärke des NZD ist nicht abzusehen und Kursverluste bei EUR/NZD wär...

Fwd: Aktuelle Infos zu den Fluten in Australien

Mit freundlichen Grüßen Sigurd A. Röber - siroPrint Datum: 8. Januar 2011 23:41:20  Betreff: Aktuelle Infos zu den Fluten in Australien Aktuelle Infos zu den Hochwassergebieten gibt es unter  www.qld.gov.au/floods . Updates zu Verkehrsbehinderungen finden sich unter www.131940.qld.gov.au  und die Wettervorhersagen des Bureau of Meteorology unter  www.bom.gov.au/qld . Mit freundlichen Grüßen Sigurd A. Röber - siroPrint

Vogelsterben auch in Neuseeland

Mysteriöses Tiersterben auf Weltkarte verzeichnet  Veröffentlicht: 6 Januar 2011 15:40 Verändert : 6 Januar 2011 17:44 BERLIN - Die Welt rätselt derzeit über das massenweise Sterben von Tieren. Unter anderem in Schweden, den USA, Brasilien und Neuseeland verendeten Millionen Fische und Vögel. Mysteriöses Tiersterben auf Weltkarte Fotostrecke Google Maps hat die mysteriösen Vorfälle nun auf einer Weltkarte verzeichnet. In der Chesapeake Bay in Maryland und an der Ostküste der Vereinigten Staaten wurden in den vergangenen Tagen mindestens zwei Millionen tote Fische registriert. An der Küste der brasilianischen Region Parana wurden 100 Tonnen tote Sardinen, Barsche und Welse angespült, meldet die niederländische Zeitung  AD . Auch die neuseeländische Insel Coromandel wurde mit Barschen überflutet. Vielen davon fehlten die Augen. Ursache unbekannt Vor einigen Tagen ging die Nachricht um die Welt, dass in der US-Stadt Beebe in Arkansas tausende Vögel tot zu Boden fielen. Anfan...

Deportiert, gedemütigt so ist das im Paradies

Illegal eingewandert: Neuseeland deportiert Deutschen Wellington (dpa) – In Neuseeland ist ein Deutscher festgenommen worden, der sich 20 Jahre lang vor den Einwanderungsbehörden versteckt hat. Polizisten stießen im Mount Cook Nationalpark auf den 72-Jährigen. Das berichtete die Zeitung «Timaru Herald». Der Mann war als Besucher eingereist und nach Ablauf seines Visums untergetaucht. Er wurde auch wegen eines Zwischenfalls 2004 mit Körperverletzung gesucht. Ein Gericht in Christchurch habe die sofortige Abschiebung nach Deutschland angeordnet, hieß es. Mit freundlichen Grüßen Sigurd A. Röber - siroPrint