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New Zealand Herald - Top Stories

Neuseeland - Dürre in Neuseeland



Sigurd Roeber News
Neuseeland

Frankfurter Neue Presse

Reiseziel Neuseeland: Sanddünen und Maori-Stätten: Neuseelands Nordinsel
07.04.2015 Die Nordinsel Neuseelands ist rau und in vielen Regionen noch ziemlich unberührt. Urlauber können in Sanddünen surfen, Kanu fahren ...
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Dürre lässt Milchmenge in Neuseeland sinken
Die Milchbauern in Neuseeland sehen sich erneut mit einer Dürre konfrontiert. Die ausbleibenden Niederschläge haben zu einem geringeren ...
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Über Reise nach Neuseeland berichtet
Brandis Matthias Kurzrock und seine Frau Jana haben kürzlich im Gemeindebüro in Brandis auf Bitten vieler Brandiser einen Vortrag über ihre fast ...
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Thüringer Allgemeine

Sanddünen und Maori-Stätten: Neuseelands Nordinsel
Allerdings trägt Neuseelands längster Strand seinen Namen zu Unrecht. Er ist nämlich nur 89 Kilometer lang. James Cook nannte den unwirtlichen ...
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Web

Destination Extreme
Destination Extreme Neuseeland. 2009 | Documentary, Sport | 15:45 - 16:15, 06.04.2015 | SRF zwei. Atemberaubende Landschaften und ...
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Sigurd Roeber News


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Ein Schelm wer sich Böses dabei denkt

Erst kaufen die Chinesen die größte Milchfarm im Land mit Regierungszustimmung und nun werden einige andere Sachen ebenfalls von den Chinesen betreut :-) Die Neuseeländer die immer Angst vor den Australiern, den Briten und auch den Niederländern zeigen, haben auf einmal keine Scheu davor, sich mit dem Chinesischen Part auf der anderen Seite der Erdhalbkugel einzulassen. Natürlich haben auch in anderen Bereichen der Gesellschaft chinesische Produkte Einzug in Neuseeland erhalten, nur was jetzt dort vor Ort passiert, ist eine globale Zusammenarbeit, die aufgrund der Aufstellung der Neuseeländer mit Vorsicht zu betrachten ist. Denn die Tatsache daß sich dort überwiegend regierungsgestützte Unternehmen in Neuseeland aufstellen, zeigt doch eindeutig, daß man sich dem Geldverdienen mehr verschreibt, als die Unabhängigkeit weiter behalten zu wollen, wie selbige bisher in Neuseeland üblich war. Zuerst wurde der Markt mit chinesischen Produkten überschwemmt und hat viele einheimische Unterneh...

Neuseeländer gedenken der Opfer

Wellington. – Viele der Anwesenden hatten Freunde und Bekannte verloren, als am 22. Februar 2011 um 12.51 Uhr (Ortszeit) die Erde bebte und die Innenstadt von Christchurch schwer verwüstet wurde. Das Epizentrum lag nur wenige Kilometer vom Stadtkern entfernt. Es war nach dem Beben in Hawke's Bay 1931 die zweitschwerste Naturkatastrophe seit Beginn der Aufzeichnungen in Neuseeland. Insgesamt kamen 185 Menschen ums Leben, die meisten in einstürzenden Gebäuden. Die sterblichen Überreste der letzten vier individuell nicht identifizierbaren Opfer waren am Dienstag auf einem Friedhof in einem gemeinsamen Grab beigesetzt worden. Bei der Gedenkfeier in einem Park in Christchurch mit rund 60'000 Menschen wurden die Namen der 185 Opfer verlesen. Darunter waren viele Ausländer, die in Neuseeland studierten oder arbeiteten. Auf Flüssen und Kanälen wurden Blüten ins Wasser gestreut. Glocken läuteten 185 mal, um an die Opfer zu erinnern. Auf dem inzwischen aufgeräumten Gelände ...